Horst Grafen von Andechs

Herzöge von Meranien - Stamm :: Horst Grafen von Andechs - Pfadfinder in Bayreuth, Kulmbach und Hof

Aus der einstigen Hütte wurde im Laufe ihres über 50-jährigen Bestehens durch Anbauten und Renovierungen ein gemütliches Haus.

 

Die Jungs in Bayreuth.

Bei den "Herzöge von Meranien" sind die Bayreuther Jungs zuhause.

Aktuelles

4. Platz für Sippe Hirsche

Beim Lauterburglauf, dem ältesten deutschen Pfadfinderlauf, erreichte unsere Sippe Hirsche den 4. Platz.
Herzlichen Glückwunsch!

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Termine

16.05. - 20.05., DPV Sippenaktion - Schwarzer Turm
Werra-Meißner-Kreis

19.05., Früühjahrsputz in Neubau
Pfadfinderhütte Neubau

19.05. - 19.12., Trainerbesprechung - Terminplanung
Geschäftsstelle Nürnberg

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Der Stamm Herzöge von Meranien, wurde 1994 gegründet. Er ist einer der jüngsten Stämme des Horst Grafen von Andechs in Bayreuth.

In diesem Stamm sind die Jungsgruppen der Bayreuther Pfadfinder.

Wer stand an der Spitze?

Geschichtlicher Rückblick über die bisherigen Stammesführer:

1994 - 1996 Norbert Wuttke
1996 - ? Bianca "Bummi" Kuropka
? - 1999 Christian "Detlef" Schröck
1999 - 2005 Michael Schweigler
2005 - jetzt Jakob Fischer

Woher kommt eigentlich der Name Herzöge von Meranien?

Raus in die Natur.

Nachgewiesen ist das Geschlecht der Meranier um die Jahrtausendwende. In dieser Zeit wurde Besitz in Franken erworben. Die Meranier nannten sich damals noch Grafen von Andechs.

Um 1200 besaßen die Meranier viele Besitz­tümer, die weit verzweigt lagen: in Franken, in Bayern, in Burgund, in Tirol und im Adriaraum. Das Gebiet am oberen Main wurde immer mehr zum Zentrum der meranischen Macht. Hier bauten die Herzöge ihre Position durch die Gründung von Städten aus: Lichtenfels, Weismain, Scheßlitz, Kulmbach, Bayreuth und Hof.

Im Jahre 1180 werden die Herzöge von Meranien Schutzvögte von Kloster Banz; sie fördern das Kloster durch umfangreiche Stiftungen, versuchen aber auch ihren Einfluss im Banzgau zu verstärken, was zu Konflikten mit den Bischöfen von Würzburg und von Bamberg führt.

Herzog Otto I. von Meranien, Otto der Große, regierte das Meranierreich von 1204 bis 1234. Während dieser Zeit verlieh er am 21. Mai 1231 im Beisein des Bürgermeisters Günter und der vier Räte, der Abte von Langheim und Banz und der Lichtenfelser Bürger Lichtenfels das Stadtrecht.

Als Otto I. 1234 stirbt, ist sein Sohn Otto II. erst 16 Jahre. Sein Onkel Ekbert, der Bischof von Bamberg, wird sein Vormund. Im April 1236 - an seinem 18. Geburtstag - über­nimmt Otto II. nach seiner Mündigkeitserklärung die Regentschaft über das Reich der Meranier. Nach nur 12 Jahren stirbt er 1248 im Alter von 30 Jahren kinderlos als letzter männlicher Vertreter des meranischen Geschlechts.

Interesse an der Geschichte der Andechs-Meranier bekommen? Dann lies sie ausführlich unter "Die Grafen von Andechs"

Diese Seite wurde gedruckt am: 2012-05-19 um 12:40:06 Uhr
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